Verbundprojekt

AkzeptGips

Akzeptanz- und Nachhaltigkeitskonzept Gipsrecycling – Akzeptanz schaffen und fördern

 

Ziel

  • verhaltenswirksames Problembewusstsein für Primär- und Sekundärrohstoffe schaffen
  • Umweltnutzen von Gipsrecycling-Produkten multisensorisch sowie analog und digital vermitteln
  • Akzeptanz für erforderlichen Abbau von Naturgips durch Entwicklung von Renaturierungsmaßnahmen stärken

 

Beschreibung

Das Projekt AkzeptGips fokussiert Details des individuellen Verhaltens verschiedener Zielgruppen, so dass die Transformation zur Kreislaufwirtschaft Wirklichkeit wird. Nur mit einem umfassenden Akzeptanz- und Nachhaltigkeitskonzept kann durch Social Marketing das im WIR!-Bündnis „Gipsrecycling als Chance für den Südharz“ erworbene technische Know-How im Alltag wirksam werden. So soll die „Attitude Behavior Gap“ der Menschen geschlossen werden: Aus einem Interesse für zirkulierende Stoffströme entsteht typischerweise kein konkretes Handeln. Der Umweltnutzen von Alternativen zu Naturgips-Produkten soll daher multisensorisch mit individuellen Handlungsimpulsen vermittelt werden. Vermutet wird, dass die Akzeptanz für den Naturgips-Abbau höher ist, wenn die Renaturierungsmaßnahmen kooperativ entwickelt werden. Langfristig ist mit den Vorarbeiten dieses Projektes zur Attitude Behavior Gap ein Erfolg erreicht, wenn der Absatz von Gips-Recycling-Produkten nicht mehr nur sehr ausgewählten  Marktsegmenten vorbehalten ist.

Kontakt Projektleitung

Hochschule Nordhausen
Weinberghof 4
99734 Nordhausen

Prof. Dr. rer. pol. Elmar Hinz
Tel.: 03631 420 547
elmar.hinz@hs-nordhausen.de
andreas.huebner@casea-gips.de

Projektlauftzeit

2022–2024

Verbundpartner

 

Hochschule Nordhausen

 

Landsiedel | Müller | Flagmeyer